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  • Stefan Haber

Ein eigenes Porträt für die Webseite

Aktualisiert: März 29


Mein erstes Porträtfoto hatte ich machen lassen, als ich 18 war. Die Idee war, meiner Freundin ein Amulett zu schenken. Ein Amulett mit einem Bild von mir, klitzeklein und fest verschlossen in einer verzierten Metallkapsel. Sehr romantisch, aber heute in Zeiten von Facebook und Instagram nicht mehr aktuell. "Ein Bild mit einem Follower???" Damals musste man sich, um ein solch kleines Foto zu erstellen, mit der Kamera möglichst weit vom Motiv wegbewegen. Also stand die Fotografin nach dem dritten misslungenen Versuch fast auf der Keldersstraße...


Ich kann mich noch an zwei Sätze von ihr erinnern. Der erste war: "Lächeln sie doch mal." Der zweite: "Besser doch nicht." Warum ich 40 Jahre gebraucht habe, mein zweites Porträt machen zu lassen, kann ich nicht sagen. Entstanden ist es, um meiner Webseite ein entscheidendes Tool beizufügen. Ein persönliches Bild schafft Vertrauen und bleibt im Gedächtnis.


Den Fotografen Falko Wenzel und seine porträttechnischen Fähigkeiten kenne ich schon sehr lange. Sein Atelier ist in Leverkusen – es sind die ehemaligen Fotostudios von Bayer, sehr opulent ausgestattet, mit Umkleideraum und riesigen Fotoleuchten an der Decke.

Falko weiß, das manche Leute Probleme damit haben, ein nettes, natürliches Lächeln aufzusetzen. Ich habe immer das Gefühl, die Kinnlade verkrampft sich und hängt wie ein Eiszapfen herunter. Jetzt habe ich gelernt: Es gibt Techniken, die den Eiszapfen schmelzen lassen.

Faszinierend fand ich seine Profiausstattung, und es fiel mir nicht leicht, mich für eine der perfekten Aufnahmen zu entscheiden. Sie erhielt von Falko, ich gebe es zu, noch leichte

kosmetische Korrekturen und einen schicken Hintergrund. Die Idee mit den Fenstern gefällt mir sehr, da sie auf Sonnenschutz, Licht und Gardinen hinweist.

Wenn Sie mal ein Porträt oder Produktfotos brauchen, schauen Sie sich hier unten seine Webseite an, und nehmen Sie Kontakt auf. Es ist ganz leicht!




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